Wer ich bin

PortraitGestatten? Frederic M. Servatius, der Herr auf dem Portrait zur Linken.

Ich bin freier Blogger und war von 2013 bis Ende 2016 Autor bei Quotenmeter.de einem Online-Medienmagazin, das sich hauptsächlich mit dem Fernsehen, aber auch mit Kino und Radio auseinandersetzt. Für alle die das Magazin und deren Hintergründe ein wenig kennen: Nein, ich habe überhaupt kein Problem mit DWDL.de und habe auch nicht von den Kollegen abgeschrieben.

Apropos Radio: Leidenschaftlich bin ich als Reporter bei radioaktiv.org tätig, wo ich im Sportressort mitarbeite. Als Podcaster war ich länger bei Quotenmeter.FM zu hören, seit Dezember 2016 unterstütze ich das Team von Coopers Kaffee.

Ich liebe Filme, Fernsehen, Radio, das Internet und alle möglichen Sportarten. Nicht zuletzt deswegen blogge ich über alles was mir so einfällt: Kurioses, Interessantes, Lustiges, Skurriles oder Schockierendes aus allen Bereichen. Wenn es sein muss, werde ich auch politisch. Übrigens bin ich nie ironisch. Niemals. Ich weiß: Ein Blog sollte sich normalerweise auf ein Thema fokussieren. Muss es aber nicht. Und deswegen macht es dieses Blog auch nicht. Darf man doof finden. Ich find’s gut.

Außerdem bin ich natürlich Neurotiker und Narzisst. Wie jede mediengeile Rampensau. Was es sonst so über mich zu wissen gibt weiß Herr Google. Ferner darf auch mein E-Mail-Account befragt werden. Ob er antwortet – ich weiß noch nicht.

Als Ergänzung gilt natürlich: Follow me on Twitter.

Weil mein Nachname ganz schön kompliziert ist, lasse ich die Vokale – wie zum Beispiel bei Twitter –  gelegentlich weg. Wenn ich edgy wirken will benutze ich das M. als Ersatz meines zweiten Vornamens (hier darf gewählt werden ob der Moritz oder Maria lautet, however you like).

img149Aus Gründen der Transparenz sollte ich noch erwähnen, dass ich mich als linksliberal ansehe und auch politisch aktiv bin, außerdem bin ich aktuell Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Ach ja: In diesem Zusammenhang sollte ich auch sagen, dass ich derzeit Student bin. Im Herbstsemester 2013 und im Frühjahrssemester 2014 habe ich Kultur & Wirtschaft an der Universität Mannheim studiert, seit Oktober 2014 studiere ich dual Medien- und Kommunikationswirtschaft bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ja, ich glaube auch, dass Print eine Zukunft hat. Und sonst gibt es ja auch noch faz.net.

Wenn ich mal nicht im Kino oder im Internet bin mache ich auch gerne Sport. Mal gehe ich Laufen oder mache Fitness, außerdem spiele ich Tennis und gelegentlich auch mal Lacrosse oder was sich sonst so anbietet. Neue Dinge probiere ich auch ab und an aus – nicht nur im Sport. Dinge wie Kofferversteigerungen oder Bungee Jumping sind dabei nur Beispiele. Aber ich schweife ab.

Ob ich von meinen Blog-Einträgen noch alles unterschreiben würde, was ich mal geschrieben haben: Ich weiß es nicht. Um es mit Bob Dylan zu sagen: The Times they are a-changin‘. Mag aber auch sein, dass ich alles was ich gesagt habe noch immer geil finde.

Des Weiteren sollte erwähnt werden, dass ich ein großer Freund von Giraffen bin und die Meinung vertrete, wir sollten uns von diesen gediegenen Tieren eine gehörige Scheibe abschneiden. Das gilt jedoch nicht in jedem Fall, denn keine Mutter sollte ihr Kind bei der Geburt zwei Meter in die Tiefe fallen lassen (so tut es die gemeine Giraffenkuh, wobei gemein hier durchaus im doppelten Sinne verstanden werden sollte).

Aber genug selbstreferenzielles Geschreibsel. Eigentlich geht es ja gar nicht um mich. Oder doch?

letzte Änderung: 15. Dezember 2016

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